Monatsarchiv für Juli 2008

 
 

Schadstoffe in Textilien

In Deutschland und insgesamt in Europa sind die Umweltschutz-Bestimmungen fĂŒr die GarnfĂ€rbereien sehr streng.

Deutsche Standards sichern QualitÀt

garn

Es beginnt bei der eingesetzten Farbstoffen und zieht sich durch den gesamten FĂ€rbungsprozess bis zum Abwasser.

Damit der FÀrbungsprozess die eigenen Mitarbeiter, die Luft sowie die GewÀsser nicht belasten, sind Reinigungsprozesse und vor allem bereits die Vermeidung von schÀdlichen Chemikalien wichtige Schritte.

Nur so kann sichergestellt werden, dass am Ende im Produkt auch keine belastenden Gifte enthalten sind.

Vermeidbare Schadstoffe in Textilien

Auf Schadstoff-freie Produktionsprozesse wird in vielen anderen LĂ€ndern leider nicht geachtet.

Die Umwelt und die dortigen Mitarbeiter werden hoch belastet durch giftige Chemikalien.

Die gesamte Welt zahlt einen hohen Preis fĂŒr die Belastungen durch diese Umweltverschmutzungen.

Verseuchtes Abwasser

In LĂ€ndern wie China, Indien und Pakistan existieren keine mit empfindlichen Strafen belegten Umweltschutz-Vorgaben fĂŒr Unternehmen.

Wenn es ĂŒberhaupt Strafen wegen Umweltverschmutzung gibt, werden diese ( oft kleine Geldbußen) meistens weder angewandt noch werden Änderungen vorgeschrieben und umgesetzt.

Doch gerade Produkte wie Socken, die einen direkten Kontakt zur Haut haben und wo durch das Schwitzen im Schuh auch noch die Schadstoffe aus den Textilien ausgelöst und durch die Haut aufgenommen werden können, haben Schadstoffe – egal in welcher Form – nichts zu suchen.

Deutsche Lieferanten garantieren QualitÀt

Wir achten nicht nur in unserer eigenen Produktion auf Umweltschutz, sondern bereits beim Einkauf unseres Garns.

Darum verwenden wir ausschließlich deutsches QualitĂ€ts-Garn fĂŒr unsere Socken, von zertifizierten Herstellern wie z.B. die TWD Fibres in Deggendorf und die Textilgruppe Hof.

Die Lindner Strumpffabrik steht fĂŒr einen nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt im gesamten Produktions- und Vertriebsprozess.