Wer hat die Socken erfunden?

Wer hat die Socken erfunden?

Herkunft des Begriffes

Das Wort Socke leitet sich von dem lateinischen Begriff „soccus“ ab. Hierbei handelt es sich um einen leichten Schlupfschuh den die Schauspieler im antiken Griechenland bei der Darstellung von Komödien getragen haben.

Socken Historisch

Lindner SockenDie allersten Vorgänger einer Socke hat man schon in der Bronzezeit finden können. Hierbei handelte es sich um Binden. Diese Wickelbinden wurden um die Füße und Beine gebunden. Sie dienten der Warmhaltung der Füße und hatten ausschließlich praktische Zwecke.
Die Römer hatten einen Schlupfschuh entwickelt, der unseren heutigen Socken schon sehr ähnlich war. Auch dieser hatte nur praktische Zwecke und diente lediglich der Warmhaltung des Fußes. Socken waren meistens kein autarkes Kleidungsstück, sondern in der Regel mit der Hose oder den Schuhen verbunden. Jedoch wurde die Socke immer weiterentwickelt.
Im 16 Jahrhundert wurde die Socke wirklich beliebt und ein Modeaccessoire für Männer. Anfang des 18 Jahrhunderts wurden die ersten Socken maschinell hergestellt. Nun wurden die Socken bunt und der Fantasie waren keine Grenzen mehr gesetzt. Auch Frauen hatten nun den modischen Wert der Socken entdeckt. Die Stoffe wurden immer erlesener. Die Socken wurden nicht mehr nur aus Wolle hergestellt, sondern aus Seide und anderen kostbaren Stoffen. Jedoch war dies nur der Oberschicht vorbehalten.
Der nächste Meilenstein in der Geschichte der Socke, war ohne Frage der „Perlonstrumpf“. Dieser Hauchdünne und so stabile Strumpf wurde in den 1930er Jahren in Deutschland erfunden. Während der Kriegsjahre war der Perlonstrumpf ein Luxusgut, da das meiste Perlon für die Herstellung von Fallschirmen genutzt wurde.
Mit der ersten Kunstfaser die in der Sockenherstellung genutzt wurde, erschlossen sich wieder ganz neue Möglichkeiten. Nun konnten man nicht nur zwischen Farben und Naturfasern wählen, sondern bald wurden Socken für jeden Anlass gefertigt. Funktionssocken zum Wandern, Businesssocken passend zum Anzug oder Socken gegen Schweißfüße.

Heute gibt es unsere Lindner Socken seit 1921 in bewährter Qualität lassen sie sich davon überzeugen und testen sie es selbst. Socken kaufen können sie hier in unserm Onlineshop.

Was kann man mit Sockenwolle alles stricken?

Was kann man mit Sockenwolle alles stricken?

Was ist Sockenwolle?

Sockenwolle ist ein Handstrickgarn, speziell für die Herstellung von Socken. Dieses Handstrickgarn ist ein Basisgarn. Das bedeutet, dass es sehr glatt ist und in der Regel eine niedrige Zwirndrehung hat. Sockenwolle ist fester gesponnen als normale Wolle. Diese Wolle besteht aus einem Wolle und Polyamidgemisch. Im Regelfall besteht die Sockenwolle aus 75% Schur- oder Baumwolle und zu 25% aus Polyamidmischungen. Die Polyamide bewirken, dass die Wolle reißfest wird und sie geben der Socke die Formstabilität. Zudem nehmen die Polyamide sehr viel Feuchtigkeit auf und trocknen dabei schnell.

Meist findet man die fertige Sockenwolle in einer vierfädigen oder einer sechsfädigen Variante. Dies bedeutet, dass die Wolle mit vier Fäden oder mit sechs Fäden verzwirnt wurde. Umso mehr Fäden in der Sockenwolle zusammengefasst sind, umso höher ist die Belastbarkeit der Socke, aber der Fädigkeit sind Grenzen gesetzt, da die Sockenwolle ansonsten zu dick wird. Sockenwolle ist generell eher hochpreisig, da sehr viele Ansprüche an das Material gestellt werden.

Was kann man noch aus Sockenwolle stricken?

Meistens bleibt beim Stricken von Socken ein Rest der guten Wolle über. Was soll man nun damit machen? Entweder hat man so viele restliche Knäule, dass es für bunte Socken reicht, oder man muss sich etwas anderes überlegen. Da stellt sich die Frage, ob man Sockenwolle überhaupt für andere Strickwaren verwenden kann. Das kann man sogar sehr gut. Egal ob man einen Schal, einen Pullover oder eine Handysocke stricken möchte, die Sockenwolle eignet sich für alles. Da die Sockenwolle sehr dünn ist, aber dabei sehr stabil, werden alle Stücke sehr fein. Das heißt, dass die Strickwaren nicht so dick werden wie bei normaler Wolle. Selbstverständlich ist es mühsamer einen ganzen Pullover aus Sockenwolle zu stricken, aber lohnen tut es sich alle mal.

Man kann sich also merken, dass man Socken nur aus Sockenwolle stricken kann, aber aus Sockenwolle nicht nur Socken.

Sollten sie nicht selbst Socken stricken wollen finden sie hier in unserem Shop bestimmt auch die passenden Baumwollsocken für sie.

Was für Socken bei Schweißfüßen

Was für Socken bei Schweißfüßen

 

Woher kommen Schweißfüße

Ein sogenannter Schweißfuß entsteht durch eine Fehlfunktion des vegetativen Nervensystems und /oder zu großen Schweißdrüsen. Die Füße und Hände sind mit besonders vielen Schweißdrüsen durchzogen. Für die Steuerung dieser Schweißdrüsen ist ein eigenes Nervensystem im Körper zuständig. Bei Schweißfüßen wird durch die dauernde Durchfeuchtung der Hornhaut, diese zersetzt. Durch diese Zersetzung entstehen Bakterien die den unangenehmen Geruch verursachen. Zudem leiden die Betroffenen vermehrt an der Bildung von Warzen an den Fußsohlen sowie an häufigen Fußpilz Erkrankungen.

 

Welche Socken sollte man bei Schweißfüßen tragen

Nun stellt sich die Frage welche Socken sollte man bei Schweißfüßen tragen. Allgemein gilt, dass man am besten immer Socken aus Naturfasern tragen sollte. Socken aus synthetischen Materialien eignen ich bei Schweißfüßen ehr nicht. Die Socken sollten besonders atmungsaktiv sein.

Zum einen eignen sich Bambussocken. Diese Socken werden aus Bambusviskose hergestellt. Das Material ist sehr weich und atmungsaktiv. Die Socken befinden sich im Handel eher im unteren bis mittlerem Preissegment, da die Bambusviskose einfach herzustellen ist und Bambus ist ein sehr schnell nachwachsender Rohstoff.

Eine weitere Möglichkeit ist es Socken mit Silberionen oder Kupferionen zu tragen. Diese Silberionen bzw. Kupferionen besitzen eine antibakterielle Wirkung. Durch diese Eigenschaft wird die Zersetzung der Hornhaut vermindert und der starke Geruch wird unterbunden. Allerdings sind solche Socken immer im höheren Preissegment angesiedelt.

Eine weitere Möglichkeit ist es Sportsocken zu tragen. Diese Socken besitzen die Eigenschaft die Feuchtigkeit nach außen zu transportieren. Diese Socken sind in jeder Preisklasse zu finden. Man sollte hier darauf achten, aus welchem Material diese Socken hergestellt sind.

Als letzte alternative bieten sich noch die selbstgestrickten Socken an. Allerdings sollte man auch hier genau auf die Beschaffenheit der Wolle achten. Und es bedeutet einiges an Arbeit.

Jeder Betroffene muss am Ende selber herausfinden mit welchem Sockentyp er am Bestem klar kommt.

HanfsockeWir von Lindner Socken empfehlen hier eigentlich alle unsere Socken, wobei die Hanfsocken defenitiv am meisten Feuchtigkeit aufnehmen können.

Was ist eine Sockenpuppe

Was ist eine Sockenpuppe

Hierfür gibt es zwei mögliche Antworten. Zum einen ist eine Sockenpuppe eine Handpuppe, die aus einer Socke gefertigt wurde und bei kleinen Kindern schon ab den Kindergartenalter sehr beliebt sind. Zum anderen ist dies ein Begriff aus der Computerwelt.

Sockenpuppe als Handpuppe

SockenpuppeSockenpuppen werden ganz einfach hergestellt. Man benötigt hierzu nur Socken, Wollreste und Pappe. Allerdings sind hier dem Ideenreichtum keine Grenzen gesetzt.

Die Herstellung ist einfach erklärt. Aus der Sockenspitze wird der Mund. Am besten schneidet man ein Stück Pappe oval zurecht und knickt diese in der Mitte. Dann kann man sie wahlweise von innen befestigen, oder bemalen und von außen annähen bzw. kleben. Es geht auch ohne das Stück Pappe und man malt den Mund einfach nur auf. Die Pappe gibt dem Mund Stabilität. Für die Augen kann man im Bastelladen fertige Augen kaufen, oder man nimmt ein Stück Filz und malt die Pupille auf. Die Haare entstehen aus Wollresten. Die Ferse der Socke stellt den Kopf dar. Bei Bedarf kann man auf noch Ohren aus Filzresten an den Kopf setzten.

Die wohl bekanntesten Handpuppen sind Fu und Fara aus der Schulzeit.

 

Sockenpuppe, Fakeaccount, Multiaccount

Im Zusammenhang mit Computern spricht man von einer Sockenpuppe, wenn sich ein User einen zweiten Account anlegt. Dies kann zum Schutz seiner Privatsphäre dienen. Wenn ein User zum Beispiel in Foren über Themen diskutiert die nicht mit dem Hauptaccount in Verbindung gebracht werden sollen, legt dieser sich eine sogenannte Sockenpuppe an, also einen zweiten Account. Gleichzeitig kann diese Sockenpuppe dazu dienen innerhalb einer Community seine These mehrfach zu vertreten. Selbstverständlich kann ein User mit mehreren Accounts deutlichen Schaden anrichten bzw. die gebräuchlichen Regeln brechen ohne, dass es auf seinen Hauptuser zurückfällt.

Dieser Begriff ist zu einem entstanden, da Sockenpuppen so einfach herzustellen sind, also bezieht sich der Fakeaccount auf die Handpuppe und zum anderen leitet sich der Begriff von dem Gespräch zweier Handpuppen oder den Puppen der Bauchredner ab. Da man sich nie sicher sein kann wer eigentlich bei diesen Puppen spricht.

Warum die Socken über der Reithose tragen?

Warum die Socken über der Reithose tragen?

Es gibt unterschiedliche Gründe warum die Reiter Ihre Socken über der Reithose tragen.

Früher hatte dies nur rein praktische Gründe. Die meisten Menschen die ein Pferd besessen haben, hatten dies zum wirtschaftlichen Nutzen und nicht als Freizeitvergnügen, wie es heutzutage ist. Die Bauern besaßen selbstverständlich auch keine schicken Reithosen. Damit die normalen Hosen in den Arbeitsstiefeln währen eines Rittes nicht nach oben rutschten zog man sich die Socken einfach über die Hose. Somit war das Hosenbein einigermaßen fixiert. Allerdings waren die damaligen Reithosen nicht so eng abschließend an den Waden wie die heutigen. Auch dort war es besser die Socken über die Reithosen zu ziehen um diese zu fixieren.

Heutzutage hat das tragen der Socken über den Reithosen nicht nur praktische, sondern auch modische Gründe.

Zum einen kommt man besser in die Reitstiefel, sofern man keinen Reißverschluss hat. Lederbesatzhosen verhindern, dass man gut in den Stiefel rutscht. Mit der Socke über der Reithose kann man deutlich einfacher in den Stiefel einsteigen.

Zum anderen verhindert man so, dass die Reithose beim Anziehen der Reitstiefel nach oben rutscht. Der Klettverschluss bleibt sicher geschlossen, was das Anziehen der Reitstiefel einfacher macht. Auch beim Reiten kann der Klettverschluss nicht aufgehen. So können Scheuer- und Druckstellen vermieden werden.

Des Weiteren ist das tragen der Socken über der Reithose derweil auch modisch relevant. Bei den ganzen unterschiedlichen Modellen und Farben ist es heute bei einigen Reitern wichtig, dass die Socken zum T-Shirt und der Ausstattung des Pferdes passen. Denn bei allen Neuerungen bei den Reithosen und Stiefeln, hat das Tragen der Socke über der Reithose mehr modische als praktische Aspekte.

Was bedeutet Sockenschuß?

Was bedeutet Sockenschuß?

Woher stammt die Redewendung „Einen Sockenschuß haben“ und was bedeutet diese eigentlich? Die genaue Herkunft dieser Redewendung ist nicht vollständig bekannt. Es handelt sich bei dieser Redewendung um eine Neuere, die erst Ende des zwanzigsten Jahrhunderts entstanden ist. Die Redewendung wird durch die Vermischung mit anderen Redewendungen entstanden sein, wie zum Beispiel „einen an der Pfanne haben“. Warum der Begriff „Sockenschuß“ verwendet worden ist, wird nachfolgend aufgeführt.

Die Bedeutung dieser Redewendung ist unumstritten klar.

Bedeutung

„Einen Sockenschuß haben“ bedeutet, dass man verrückt ist oder nicht bei klarem Verstand.

 

Erste Herkunftsmöglichkeit

Den Begriff „Sockenschuß“ gibt es tatsächlich und er stammt aus den Wäschereibetrieben. Damit die verschiedenen einzelnen Socken nicht wieder mühsam zu Paaren zusammen gesucht werden müssen, näht man die beiden Socken eines Paares vor der Wäsche lose zusammen. Es gibt auch Geräte dafür, die man als Sockenschuß bezeichnet. Mit diesen „Heftzangen“ kann man die Sockenpaare vor dem Waschvorgang zusammen heften. Nun ist es fraglich, wie dieses Verfahren mit der Bedeutung der Redewendung zusammen zu bringen ist.

Zweite Herkunftsmöglichkeit

Eine plausiblere Erklärung stammt aus dem Krieg. Wenn man im Schützengraben durch einen feindlichen Schuss am Fuß verletzt wird, muss man vorher schon eine sehr große Dummheit begangen haben, da die Füße eigentlich am besten geschützt sind. Es ist nicht gänzlich geklärt ob die Soldaten hier wirklich von einem Sockenschuß gesprochen haben.

Dritte Herkunftsmöglichkeit

Die letzte mögliche Herkunft dieser Redewendung kommt aus der Drogenszene. Heroinsüchtige spritzen in einigen Fällen durch Ihre Socke hindurch. Umgangssprachlich redet man davon, sich einen Schuss zu setzen und die Folge einer Injektion mit Heroin ist, dass man nicht mehr bei klarem Verstand ist.

 

Bei der ersten Erklärung handelt es sich um einen realen Begriff, jedoch ist es schwer die Verbindung zu der Bedeutung der Redewendung herzustellen. Bei den beiden andern Erklärungen ist die Verknüpfung zu der Bedeutung plausibel, jedoch ist nicht geklärt, ob der Begriff „Sockenschuß“ tatsächlich in den Zusammenhängen benutzt wird.

Wie strickt man Socken?

Wie strickt man Socken?

Materialien?

Als erstes benötigt man Sockenwolle. Normale Wolle eignet sich zum Stricken von Socken nicht, da diese Socken leichter verfilzen oder durchscheuern. Zumal müssen die Socken fester gestrickt werden und darunter leidet der Tragekomfort. Für den Anfang eignet sich am besten eine Sockenwolle bei der man jede Masche gut erkennen kann, umso genauer kann man stricken.

Um Socken zu stricken brauch man selbstverständlich auch Stricknadeln. Man benötigt ein sogenanntes Nadelspiel. Ein Nadelspiel besteht aus fünf Stricknadeln die an beiden Enden spitz sind.

 

Das Bündchen stricken

Für das Bündchen müssen die Maschen auf vier Nadeln von dem Nadelspiel verteilt werden. Insgesamt sollten dies ca. 60 Maschen sein, gleichmäßig auf die vier Nadeln verteilt. Der Rundwechsel ist zwischen der vierten und der ersten Nadel und wird automatisch mit dem Anfangsfaden markiert. Diese anfänglichen Maschen werden im Bündchenmuster gestrickt. Das heißt, dass immer im Wechsel rechts und links gestrickt wird.

Den Sockenschaft stricken

Der Sockenschaft wird am besten rechts weiter gestrickt. Man kann allerdings jedes beliebiges Muster wählen.

Die Ferse stricken

Hat man die benötigte Länge des Sockenschaftes erreicht, kommt die Ferse. Die Ferse wird über zwei Nadeln des Nadelspiels gestrickt. Zuerst werden beidseitig die Maschen stillgelegt. Mit welchen beiden Nadeln man weiter macht ist egal. Später werden diese wieder dazu genommen. So entstehen zwei Trapeze. Diese werden dann zusammen die Ferse.

 

Den Fuß stricken

Um den Fuß fertig zu machen, muss man einfach nur rund weiter stricken. Die Anzahl der Maschen richtet sich nach der Schuhgröße. Alternativ kann man aber auch die Socke „anprobieren“. Der Fuß muss inzwischen über den kleinen Zeh passen.

Die Spitze stricken

Um die Spitze fertig zu stellen muss man seitlich am Fuß Maschen abnehmen. Um diese Maschen abzunehmen werden auf der zweiten und vierten Nadel letzten zwei Maschen zusammen gestrickt. Auf der dritten und ersten Nadel wird die zweite Masche abgehoben, dann die dritte Masche gestrickt und die abgehobene Masche über die gerade gestrickte Masche gezogen. Die Abnahmen so lange fortsetzen, bis auf jeder Nadel nur noch zwei Maschen liegen. Jetzt müssen nur noch die Fäden vernäht werden.

Gerne können sie auch unsere gestrickten Socken (Maschine) kaufen im Onlineshop.

Was ist Sockenwolle

Was ist Sockenwolle

Sockenwolle ist ein Handstrickgarn, das speziell für die Herstellung von Socken entwickelt wurde. Sockenwolle beziehungsweise Wolle oder Strickwolle wird dies Handstrickgarn nur umgangssprachlich genannt. Dieses Handstrickgarn ist ein Basisgarn. Das bedeutet, dass es sehr glatt ist und in der Regel eine niedrige Zwirndrehung hat. Sockenwolle ist fester gesponnen als normale Wolle. Dadurch wird die Socke fester und bleibt trotzdem beweglich. Die sogenannte Sockenwolle, besteht aus einem Wolle und Polyamidgemisch. Im Regelfall besteht die Sockenwolle aus 75% Schur- oder Baumwolle und zu 25% aus Polyamidmischungen. Die Polyamide bewirken, dass die Wolle reißfest wird und sie geben der Socke die Formstabilität. Zudem nehmen die Polyamide sehr viel Feuchtigkeit auf und trocknen dabei schnell. Elasthan wird der Sockenwolle in einem geringen Anteil, meist weniger als 3%, auch zugemischt. Der Elasthananteil sorgt für den Formerhalt des elastisch gestrickten Strumpfbandes. Damit sich eine Wolle zum Stricken von Socken eignet, sollte sie besonders scheuerfest sowie reißfest sein und einen hohen Tragkomfort aufweisen. Zudem darf die Sockenwolle nicht verfilzen, da ansonsten Fusseln entstehen. Richtig wird diese Wolle als Pillingarm bezeichnet.

SockenwolleMeistens wird die Sockenwolle mit einer Lauflänge von 210 Meter, die auf 50 Gramm verteilt ist verkauft. Unabhängig von der Herstellung des Handstrickgarns mit der geringen Zwirndrehung wird Sockenwolle in unterschiedlicher Fädigkeit hergestellt und angeboten. Meist findet man die fertige Sockenwolle in einer vierfädigen oder einer sechsfädigen Variante. Dies bedeutet, dass die Wolle mit vier Fäden oder mit sechs Fäden verzwirnt wurde. Umso mehr Fäden in der Sockenwolle zusammengefasst sind, umso höher ist die Belastbarkeit der Socke, aber der Fädigkeit sind Grenzen gesetzt, da die Socke ansonsten zu dick wird. Die meisten qualitativ hochwertigen Sockenwollen kann man in der Waschmaschine reinigen. Sockenwolle ist generell eher hochpreisig, da sehr viele Ansprüche an das Material gestellt werden.

Normale Wolle eignet sich zum Stricken von Socken nicht, da diese Socken leichter verfilzen oder durchscheuern. Zumal müssen die Socken fester gestrickt werden und darunter leidet der Tragekomfort.

Baumwollsocken finden sie auch direkt hier im Shop.

Was ist ein Sockenball

Sockenball

Sockenball

Auf die Frage „Was ist ein Sockenball“ gibt es gleich zwei Antwortmöglichkeiten. Zu einem ist ein Sockenball ein festlicher Anlass zum anderen ist ein Sockenball ein selbstgemachtes Spielzeug. Verschiedener können die Antwortmöglichkeiten kaum ausfallen.

Sockenball – Ein festlicher Anlass

Ein Ball ist eine gehobene, festliche Veranstaltung. Es gibt unterschiedliche Anlässe um einen Ball zu veranstalten. Maßgeblich bei einem Ball ist die Kleidung. Die Herren erscheinen grundsätzlich in einem dunklen Anzug oder einem Smoking. Entsprechend des Anlasses und der Stellung des Mannes ist eine Galauniform erwünscht. Die Frauen haben etwas mehr Spielraum. Grundsätzlich ist immer ein Kleid zu tragen, aber dies kann anhand des Anlasses stark variieren es muss diesem lediglich angepasst sein.

Nun hat ein Sockenball mit dieser gängigen Definition eines Balles weniger zu tun. Ein Sockenball lässt sich meist während der Karnevalszeit finden. Ein Sockenball trägt seinen Namen, unabhängig vom Anlass, da man ihn auf Socken betritt. Auf einem Sockenball werden keine Schuhe getragen. Hausschuhe werden bei manchen Einladungen zugelassen.

Sockenball – Ein Spielzeug

Ein Sockenball ist ein Spielzeug welches aus einer Socke hergestellt wird. Es gibt viele verschiedene Varianten zur Herstellung eines Sockenballes. Eine Möglichkeit ist es, eine Socke mit anderen Socken zu befüllen und zu verknoten. Die Größe des Balles hängt von der Menge der Socken ab, die man zum füllen nimmt. Dies ist die wohl einfachste Variante einen Ball aus Socken herzustellen. Eine andere Möglichkeit ist es, eine Socke zu befüllen und zuzunähen. Damit der Ball richtig rund wird, ist es sinnvoll, den Fuß der Socke abzutrennen. Dann wird dieser auf links gedreht und zugenäht. Man lässt nur eine kleine Öffnung, dreht die Socke wieder auf rechts und befüllt diese dann. Zur Füllung kann man die unterschiedlichsten Materialien benutzen. Es eignen sich Watte, Sand oder Hülsenfrüchte. Am Ende wird auch die kleine Öffnung vernäht und fertig ist der Sockenball. Diese Variante ist aufwendiger als die vorgenannte, jedoch wird mit dieser Art Sockenball runder.

Sollten sie Socken für den Sockenball brauchen hier geht es lang zum Onlineshop von Lindner Socken  www.sockenshoppen.de

Ratgeber für den Kauf von Herrensocken

Wissenwertes  über  Socken

Wissenwertes
über
Socken

Ratgeber für den Kauf von Herrensocken

Wie sähe das denn aus, wenn ein Businessmensch ohne Socken dastehen würde? Irgendwie würde was fehlen, was das Bild abrunden würde. Es sollten aber nicht gerade weiße Socken unter einem schwarzen Anzug und zu schwarzen Schuhen getragen werden, das sieht irgendwie nach Urlaub aus. Jeder Businesstyp weiß, gerade in diesem Bereich kommt es auf die passenden Strümpfe an, die genauso wichtig erscheinen, wie Krawatte und die Schuhe. Hier sollte viel wert auf die Auswahl der Socken gelegt werden, denn ein Businesstyp sollte nicht mit der Mode gehen und geringelte Socken zu seinem schicken Anzug tragen.

Sie sind nicht zu sehen aber dennoch fallen sie ins Auge

Es sind die Kleinigkeiten, die oftmals ins Auge fallen. Daran erkennt das Gegenüber, wie bei der Wahl der Kleidungsstücke vorgegangen wird. Die meisten schließen daraus, wer sich so anzieht, der hält es auch mit seiner Arbeit so, schnell wird irgendetwas genommen, Hauptsache es passt. Wie es später aussieht, ist doch völlig egal, die Socken sieht ja eh keiner. Falsch gedacht. Es fängt schon beim Einkauf von Kleidung an, bei dem sich die meisten Menschen Gedanken machen, passt das denn auch zusammen? So kaufen die Leute Jacken, Hosen, Hemden und Pullover, die farblich zueinander abgestimmt sind. Fast alle gehen hier mit dem Trend, der gerade angesagt ist. Dabei spielen die persönlichen Vorlieben ebenfalls eine große Rolle, aber bei den Socken, hört es auf. Hier wird einfach in den Wühltisch gegriffen, ein paar Socken rausgezogen, egal wie die aussehen, nur die Größe muss stimmen. Die sollen nur die Füße wärmen und den Fuß schützen. Dieses Phänomen sieht man häufiger bei Männern als bei Frauen.

Gerade beim Sitzen, sieht man die Socken besonders gut

Sie können ganz gewaltig ins Fettnäpfchen treten, wenn Sie unter einem Anzug, der schon etwas hermacht, weiße, bunte oder gar geringelte Socken tragen. Sollte die Hose ein klein wenig zu kurz sein, stechen diese hervor, als wenn Sie die Socken mit einem Spot anstrahlen. So fällt es noch mehr auf, dass Ihre Hose ein paar Zentimeter zu kurz geraten ist. Solche Modesünden fallen besonders im Geschäftsleben und im Berufsalltag auf. Hier stehen Sie praktisch im Mittelpunkt, wenn es darum geht, Kunden, Kollegen oder gar den Chef zu beeindrucken. Denken Sie bitte daran, mit den falschen Socken, ob diese jetzt nicht zum Anzug passen, oder ob diese kaputt oder von einer schlechten Qualität sind, kann Ihr Erscheinungsbild zerstört werden. Zu einem Maßanzug gehören nun mal keine Socken, die Sie auch während der Freizeit tragen, hier sollten Sie auf gute Qualität und vor allem auf dezente Farben achten, die zum Anzug oder den Schuhen passen.

Die Socke in der Businessmode

Männer denken auch nur im Entferntesten daran, was Sie unter den Knien tragen müssen. Solche Fehleinschätzungen können aber gehörig ins Auge gehen. Zu einem Businessoutfit gehören nun mal ein paar Socken oder Strümpfe, die auch etwas her machen. Hier sollten Sie nie weiße Socken tragen, das ist ein absolutes Tabu. Schwarz ist die Farbe, die eigentlich zu jedem Anzugstyp passt und damit liegen Sie auch immer richtig. Haben Sie allerdings einen Anzug, der mehr ins Braune geht, sollten Sie, wenn es möglich ist, auch braune Socken tragen. Also immer auf die Farbe des Anzugs abgestimmt. So können Sie bei einem Beige-Ton vom Anzug auch einen Beige-Ton der Socken oder Strümpfe wählen, der allerdings ein Hauch dunkler sein darf. Lassen Sie um Gottes willen die weißen Socken im Schrank, die können Sie im Urlaub tragen.

Arbeiten Sie in einem Beruf, der Ihnen keine Kleidervorschriften vorgibt, können Sie auch mal ein paar bunte Socken tragen, da fällt es nicht so auf. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass die Sockenfarbe mindestens zum Hemd oder der Krawatte passt. Bitte hier keine Neonfarbe an die Füße ziehen, das ist ein absolutes No-Go. Nehmen Sie bitte auch keine geringelten Socken, oder solche, die wilde Muster haben oder gar ein Comicaufdruck, das sollten Sie Ihren Kindern gönnen.

Passen sollte die Socke auf jeden Fall

Es kommt aber nicht nur auf die Farbe an, welche die Socken besitzt. Auch die Länge der Fußbekleidung spielt hier eine große Rolle. So sieht es nicht besonders gut aus, wenn Sie Sneakers unter Ihrem Anzug tragen, wo Sie den halben Fuß sehen können. Hier sind eigentlich immer Kniestrümpfe gefragt, die bis zu den Waden gehen sollten. So sollten Sie bei der Länge immer daran denken, wenn Sie sitzen, es möchte keiner Ihre behaarten Beine sehen, also lieber die Socken ein wenig länger als zu kurz. Achten Sie bitte auch auf die Passform, die Socke sollte nicht zu groß gewählt werden, damit die Ferse hinten über den Schuhrand rausschaut. Richten Sie sich nach Ihrer Schuhgröße, dann liegen Sie eigentlich immer richtig.

Von Kunstfasern die Finger lassen     

Jetzt wollen wir uns dem Material widmen, aus dem die Socke bestehen sollte. Hier bekommen Sie Kunstfaser, Baumwolle und richtige Wolle. Haben Sie sich schon mal Socken aus Kunstfaser gekauft, werden Sie, damit bestimmt schon Erfahrungen gemacht haben. Diese sehen mit der Zeit nicht mehr aus wie Socken, denn das Material verschleißt mit jeder Wäsche. Die Socke sollte auf jeden Fall blickdicht sein und vor allem sollte das Material atmungsaktiv bleiben. Ist das nicht der Fall, bekommen Sie schnell Schweißfüße und es beginnt mit der Zeit, zu riechen. Wäre doch peinlich, wenn Ihr Gegenüber ständig die Nase zur Seite dreht.

Die richtige Wahl sind Baumwollsocken, die nicht nur besser aussehen, sondern auch für ein angenehmes Fußklima sorgen. Tragen Sie aber auf keinen Fall Sportsocken, auch wenn diese einen hohen Tragekomfort haben. Im Winter sollten Sie Socken aus reiner Wolle tragen, die sehen nicht nur gut aus, diese haben auch die Eigenschaft den Fuß warmzuhalten. Am besten wären hier Socken aus Edelwolle, wie Merino- oder Kaschmirwolle, da diese auch klimaregulierend sind. Somit haben Sie das Thema Schweißfüße ausgeschlossen.

Löcher, Flecken und Verfärbungen sollten nicht sein

Tragen Sie niemals Socken, die Löcher aufweisen oder die sich beim Waschen verfärbt haben. Gegen Löcher können Sie eigentlich nichts tun, diese entstehen meist an den Zehen oder an den Fersen. Das kommt durch die Beanspruchung der Socke und lässt sich nicht vermeiden. Tragen Sie immer Socken oder Strümpfe, die sich in einem einwandfreien Zustand befinden.

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